Rezensionsexemplare – Ein Aushängeschild für Buchblogger?

Da meine letzten Beiträge sich sowieso rund um Rezensionsexemplare drehten, dachte ich mir, dann kann ich diesen Artikel auch gleich noch anhängen. Meine Gedanken kamen mir durch Mikka, von Mikka liest…, und ihrem Beitrag über den  Leistungsdruck bei Buchbloggern und durch Simone  von Papiergeflüster mit ihrem Beitrag – Bin ich noch eine Buchbloggerin.

Mikka schreibt in ihrem Beitrag darüber, dass Rezensionsexemplaren einen auch unter immensen Druck setzen können, so schön sie auch sind.

Rezensionsexemplare, ein Fluch?

Frei nach dem Motto „Was man hat, hat man.“, fragen manche Blogger und Bloggerinnen nach freien Buchexemplaren. Simone schrieb dazu, dass ihr das vorher noch nie so extrem aufgefallen ist, wie auf der diesjährigen Messe in Frankfurt. Sie distanziert sich davon schon seit längerem.

„Dass ich zu der eher kleinen Gruppe der Blogger gehöre, die nur in Ausnahmefällen Rezensionsexemplare annehmen, ist schon lange so. […] Auf der Messe ist es mir passiert, dass ich von der Blogbeauftragten eines Verlags deswegen einen schrägen Blick erntete.“, Simone von Papiergeflüster.

Sind wir nur noch eine billige Werbefläche für Verlage?

Eine klare Antwort darauf kann ich wohl eher schlecht geben, denn solange bin ich noch nicht in diesen Gefilden unterwegs. Aber ich kann meine persönliche Meinung dazu kundtun. Grundlegend denke ich, dass DAS, also das akribische Sammeln und Anhäufen von Rezensionsexemplaren, das erhaschen von Likes oder das blanke werben für Verlage, NICHT die Grundlage eines Buchblogs ist. Zumindest nicht von meinem.

Natürlich ist es verlockend. Es geht mir auch so. Überall sehe ich tolle Bücher, die ich schrecklich gerne lesen würde und dann hat man noch die Chance dies umsonst zu tun. Ich meine …WOW, oder?!

Jeder Buch-Blogger will up to date sein. Die neuesten Bücher lesen und mitreden können. Überall im social media werden unsere Sinne überschwemmt mit neuen Reizen. Bücher soweit das Auge reicht und jeden Monat kommen neue tolle Werke auf den Markt.

„[…] wenn ich ein Foto eines Mainstream-Titels poste, gibt es wesentlich mehr Likes, als bei unbekannteren Titeln. Ein Grund für mich, umso mehr unbekannte Titel zu posten, ihnen auch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.“, Simone von Papiergeflüster.

Greifen wir wirklich blindlings alles ab, was geht? Geht es wirklich nur noch darum, einfach die meist gehypten Bücher zu besitzen, um sagen zu können: „Schaut, nun ist auch die neueste Ausgabe von XYZ Verlag bei mir eingezogen“? Sind das die Buchblogger von heute?

Was ich sage will, um hier mal wieder zum Punkt zukommen, für mich gehören Rezensionsexemplare oder die Zusammenarbeit mit einem Verlag nicht zum Status.

Sie sind keine Voraussetzung, um Buchblogger zu sein.

Im September hatte ich 3 Rezensionsexemplare auf meinem Stapel liegen. Ich habe sie angefragt, also mich in gewisser Weiße auch verpflichtet sie zu lesen. Als sie bei mir eintrafen stand mir der Lesesinn aber gerade nach etwas ganz anderem. Unter Druck zu lesen ist nicht schön. Deshalb überlegt euch gut, welche Bücher ihr anfragt. Interessieren sie euch wirklich?

Wenn nicht, dann überlasst das Kontingent des Verlages lieber anderen interessierten Lesern. Gerade Rezensionsexemplare sollten nur angefragt werden, wenn ihr auch die Zeit zum Lesen aufbringen könnt.

Ich bin nach meinen 3 Anfragen erstmal wieder auf Abstand gegangen. Es zogen zwar eine Menge neuer Bücher bei mir ein, aber die waren alle selbst erworben. Ich brauchte etwas Entspannung und freie Auswahl. Ich habe daraufhin für mich selbst beschlossen, nie mehr als ein oder zwei Rezensionsexemplare anzufragen bzw. anzunehmen. So habe ich genügend Zeit, sie zu lesen und zu rezensieren. In Hinblick auf mein Lesepensum im Monat ist das ungefähr die Hälfte. Ich finde diesen Kompromiss für mich selbst sehr gut, aber den sollte jeder für sich selbst festlegen.

Trotzdem, Rezensionsexemplare sind ein Segen …

Denn wie ich bereits in meinem Beitrag Warum Rezensionen wichtig sind geschrieben habe, geben uns die Verlage die Chance kostenlos Bücher zu lesen. Währenddessen die Verlage durch uns einen gratis Marketingkanal eröffnen. In diesem Sinne sind wir also durchaus eine „billige Werbefläche“. Es ist ein Geben und Nehmen. Aber das macht uns nicht zu guten Bloggern. Ein erhaltenes Rezensionsexemplar sagt nichts über die Qualität des Blogs aus. Es ist kein Zeichen für den Erfolg oder Misserfolg eines Buchblogs.

Und es sollte auch durchaus jedem frei gestellt sein, Rezensionsexemplare anzunehmen oder nicht.

Denn sie unterstützen lediglich unser Hobby!

So sehe ich das zumindest. Gerade für Blogger mit kleiner Börse ist es schön. Aber auch zum Austesten der eigenen Lesegrenzen sind die Bücher vom Verlag oder vom Selfpublisher super geeignet.

Was wir daraus jedoch machen, wie wir den Beitrag gestalten oder ob wir eine Tour oder eine Lesegruppe eröffnen, das entscheiden wir. Das macht uns zu Buchbloggern. Der Spaß und die Freude am Lesen. Das Philosophieren und Interpretieren von und über Bücher. DAS, kann kein Rezensionsexemplar. Klar ist das cool aber ich finde nicht, dass uns das als Buchblogger definieren sollte.

So … Ende des Beitrages. Keine Ahnung, wie ihr das seht und ich hoffe, ihr konntet meinen wirren Gedankenzügen ein wenig folgen.

Falls ja, was sagt ihr denn dazu?

Ella-Logo3


37 Gedanken zu “Rezensionsexemplare – Ein Aushängeschild für Buchblogger?

  1. Liebe Ella,

    das ist ein ganz wundervoller Beitrag – für die Bloggercommunity. Ich bin jetzt schon ein halbes Jahr dabei uns habe kein einziges Rezensionsexemplar angefragt. Ganz einfach weil ab da ein Blog schon gewerblich ist. Wenn gewerblich dann richtig und nicht nur für ein paar kostenlose Bücher im Jahr. Ich finde auch, dass es egal ist „woher“ das Buch kommt. Hauptsache der Spaß geht nicht verloren.

    LG Laura

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    1. Liebe Laura,

      danke für dein Feedback. :-) Als gewerblich würde ich den Blog dann vielleicht nicht gleich bezeichnen, da gehören für mich noch einige andere Komponenten dazu. Aber es geht schon in die Richtung, denn immerhin ist es eine Vereinbarung, in der jeder eine Leistung erbringt. Ich bin jedoch vollkommen deiner Meinung, der Spaß ist wichtig. :-)

      Liebe Grüße
      Ella

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      1. Hallo Ella,

        im Internetrecht ist einiges nicht nicht so toll geregelt, deswegen bin ich vorsichtig mit einer Beurteilung, weil ich durch meinen Beruf weiß, wie schnell man sich in Gesetzen verheddern kann. Chaoskingdom hat einen Artikel dazu geschrieben und gemeint, dass ab dem Punkt, ab dem man Einnahmen generiert die Sache kompliziert wird.

        Liebe Grüße

        Laura

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      2. Hey Laura,

        das ist tatsächlich ein schwieriges Thema, was ja auch immer mal wieder hochkocht. Aber irgendwie habe ich da auch das Gefühl, dass dazu jeder etwas anderes sagt. Ich denke, dass liegt vor allem an der unsicheren Rechtslage, die so viel Spielraum für Interpretation lässt. Ich habe mir vorgenommen einfach vorsichtig zu sein und die ganze Sache im Auge zu behalten. Wir werden ja sehen, wie sich das alles entwickelt.

        Liebe Grüße
        Ella

        Gefällt 1 Person

  2. Hallo Liebes!

    Ich muss sagen, es gab in den letzten Monaten mehrere Bücher, die ich als Rezensionsexemplare angefragt habe. Bisher beschränkt sich das bei mir einzig und allein auf das Bloggerportal. Mir ist aufgefallen, dass die letzten Rezensionen auch alles Reziexemplare waren. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich nicht auch eigen erworbene Bücher gelesen habe. Habe ich wohl. Nur habe ich viele davon nicht rezensiert, weil mir einfach nicht danach war. Ist, letztendlich, wenn es sich um Bücher handelt, die ich mir selbst gekauft habe, auch meine eigene Entscheidung. Klar sieht das im ersten Moment komisch aus. Aber da kann ja jeder denken was er möchte ;)
    Ich finde, Reziexemplare sind ein Segen. Nur muss man eben, wie du schon schreibst, aufpassen, dass man sich nicht übernimmt mit den Anfragen.

    Liebste Grüße,
    Wiebi

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    1. Liebe Wiebi,

      ich finde du hast da einen guten Kompromiss gefunden. Wenn du die selbst gekauften Bücher nicht rezensieren möchtest, weil die Rezensionsexemplare vorne anstehen, finde ich das vollkommen okay. :-) Jeder sollte das selbst entscheiden, wie er möchte. Und wie ich schon schrieb, ob nun Reziexemplar oder nicht, die Art und Weise des Beitrags und dessen Qualität bestimmt der Blogger. Und deine Rezensionen lese ich wirklich gerne. ^^

      Liebe Grüße
      Ella

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    1. Hey :-)

      dann ist ja gut, wenn das alles im Rahmen deiner Möglichkeiten liegt. Ich finde Rezensionsexemplare auch sehr gut um Neues zu entdecken. Ein Buch wozu man so vielleicht nicht unbedingt greifen würde. Dabei stets eigene Meinung zu bewahren ist natürlich sehr wichtig, da gebe ich dir recht.

      Viele Grüße
      Ella

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  3. Ein toller Beitrag! :) Mein Blog ist seit Anfang Juli online und in dieser Zeit habe ich nur zwei Rezensionsexemplare besprochen – und die hat mir der Autor persönlich angeboten. Angefragt habe ich selbst noch nie – und irgendwie habe ich auch Hemmungen, einen Verlag um ein Gratisexemplar zu bitten.

    Was Simone von Papiergeflüster gesagt hat, kann ich nach meinen Erfahrungen nur bestätigen: Besprechungen zu Mainstream-Büchern werden deutlich öfter gelesen und geliked. Egal, wie viel Mühe man auch in seine Rezensionen steckt: Kleinverlagsbücher oder Titel von Selfpublishern stoßen auf deutlich weniger Interesse als die x-te Rezension zu einem gehypten Buch.

    Rezensionsexemplare an sich finde ich prinzipiell aber eine gute Sache.
    Liebe Grüße,
    Anna

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    1. Liebe Anna,

      ja, das merkt denke ich jeder, sobald er mal etwas abseits vom Mainstream stöbert. Aber nimm das ruhig als Motivation. Die Autoren, die wirklich gute Bücher schreiben und noch unbekannt sind, freuen sich über jedes Feedback. Und diesen Austausch schätze ich sehr.

      Liebe Grüße
      Ella

      Gefällt 1 Person

  4. Hey:)
    Ich habe auch seit Anfang des Jahres angefangen zu bloggen und ich habe viel gelesen über diese Werbungssache und auch wegen Rezensionsexemplaren. Und ich finde, dass die Verlage uns mehr oder weniger nur als billige Werbetafel benutzen. Ich meine wenn sie ein Plakat aufhängen oder was auch immer um Werbung zu machen, bezahlen sie auch Haufen an Geld, manchmal mehrere 1000€. Doch wir, die mehr an die Leser herankommen als eine Werbung im Fernsehen und co, kriegen nur kostenlose Bücher. Ja wir lieben sie und lassen uns dadurch kaufen. Ich finde, man sollte den Bloggern wenn schon auch Geld für eine Kooperation geben. Nicht um die Meinung zu kaufen, sondern damit sie eine Rezension machen. Ich finde, das wäre einfach fair.

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    1. Hey Freigeistbloggerin,

      ich kann deinen Blog gar nicht aufrufen. Hast du ihn schon wieder gelöscht?
      Ich finde nicht, das die Verlage uns Geld für eine Rezension zahlen müssen. Wenn ich bedenke, wie teuer Bücher sind zwischen 10-25 Euro je nach TB oder HC Variante, reicht mir das völlig als „Bezahlung“. Und immerhin fragen wir die Bücher ja freiwillig an. Wem das nicht ausreicht, der muss es ja nicht tun.

      Viele Grüße
      Ella

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  5. Hallo,
    ich finde deinen Beitrag gut. Ich habe schon vor meiner Bloggerzeit bei Communities wie vorablesen mitgemacht, wo man ja auch Rezensionsexemplare bekommt und ich frage aber auch nur Bücher an, die ich mir auch kaufen würde. Nur weil es kostenlos ist, muss ich nicht alles haben. Denn ich muss es ja auch lesen. Und das kann ich nicht mit guten Gewissen, wenn ich direkt von Anfang an denke, dass das Buch nichts für mich ist.
    Aber ich finde das eine schöne und tolle Sache, dass Verlage das anbieten. Nur darf man natürlich nicht übertreiben finde ich.
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

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    1. Hey Diana,

      genau so sehe ich das auch. :-) In Maßen bzw. jedem so, wie er es schafft. Das muss schließlich jeder selbst entscheiden. Ich würde auch niemanden verurteilen, wenn er nur Rezensionsexemplare liest. Ich habe für mich einfach gemerkt, dass ich lieber weniger anfrage. Ist irgendwie entspannter.

      Liebe Grüße
      Ella

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      1. Ich finde das auch, dass man sich einfach unter Druck setzt wenn man zu viele anfragt. Ist bei mir genauso, lieber weniger und dafür entspannt das Buch lesen. :)
        Aber ich gehe auch gerne in eine Buchhandlung und kaufe mir das Buch einfach. Darüber geht einfach nichts. ;)
        Liebe Grüße
        Diana

        Gefällt 1 Person

  6. Hallo :)

    Ein wirklich toller Beitrag!

    Ich bin auch erst seit kurzem dabei und zufällig auf das Bloggerportal gestoßen. Anfragen tue ich aber nur Titel, die ich in den Monat auch schaffe und gerne als eBook für unterwegs.
    Ansonsten baue ich meinen Sub ab.
    Manchmal sind auch Blogtouren oder Anfragen von Autoren dabei.
    Ich versuche dann jeden Monat eine gute Mischung aus allem zu machen.
    Für mich zählt nicht der Verlag, sondern der Autor. :)

    Liebe Grüße,

    Donatha

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  7. Mich interessieren Rezenionsexemplare nicht. Manchmal hole ich mir eines und dann Monatelang nicht. Wie es mir gefällt. Ich schreibe manchmal auch wochenlang nichts auf meinem Blog, auch das finde ich nicht schlimm. Das hier ist Freude und Spaß und keine Arbeit. Arbeit habe ich genug.

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  8. Ich glaube, das ist tatsächlich ein Problem, das aber alle Branchen betrifft.
    Ich merke es auch in meinem richtigen Job, dort wird von Journalisten-Kollegen auch manchmal alles mögliche angefordert, aber dann wird nie drüber geschrieben – und manche nutzen es dann nicht mal, es steht nur blöd rum, aber „wer hat, der hat“.
    Halte ich persönlich für eine schreckliche Methode. Was ich anfordere, rezensiere ich auch und was mich überhaupt nicht interessiert, das fordere ich nicht an. So halte ich das beruflich und privat gleichermaßen.

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    1. Nachtrag: Obwohl ich es wichtig finde, angeforderte Produkte auch zu besprechen, verstehe ich trotzdem, dass es unter Druck manchmal nervt. Man hat eben nicht immer Lust auf das Angeforderte und genau deshalb sollte man es sich gut überlegen, was man anfordert.

      Gefällt 1 Person

  9. Hui, schon so viele Kommentare… Ich habe dazu auch nur noch zu sagen, wie es mir ging als ich mein erstes Rezensionsexemplare angefragt hatte. (Also „ich“ war in diesem Fall eine ganz neue Bloggern, die sich gerade, quasi „aus Versehen“ einen Buchblogs erstellte hatte, was sie aber gar nicht so schlecht fand, da sie dies schon immer wollte: Ihre Meinungen und Leidenschaft für und zu Bücher(n) zu teilen.) Also das lief in etwa so ab: Ich las gerade einen Blogartikel: Hä? Was ist denn ein Rezensionsexemplar? *google* Was? Blogger kriegen gratis Bücher? Wie unfair? *In diesem Moment fiel mir dann ein, dass ich selbst einen Blog hatte*. Nun es ging dann damit weiter, dass ich mich bei NetGalley anmeldet, aber nie damit rechnete ein Exemplar zu bekommen, schließlich war mein Blog ja noch winzig. Ich fragte also an, ohne mir groß einen Kopf drüber zu machen, was genau ich da anfragte. Und das ging gut: Aber nur beim Allerersten. Danach kam ein E-Book, das ich am Liebsten abgebrochen hätte, das Thema sprach mich zwar eigentlich an, aber die Umsetzung war öde. Ich hätte das Buch also wahrscheinlich auch angefragt, wenn ich erfahrener gewesen wäre. Ich quält mich durch und bereue es immer noch dieses Buch angefragt zu haben. Dummerweise habe ich irgendwann in einem Anfall von Buchmangel doch noch ein E-Book, welches mich nicht sofort ansprang, angefragt und bekommen – aber ein Cover sagt ja nicht alles über ein Buch aus. So, und wenn sich jetzt jemand fragt, wann dieser ellenlange Kommentar, der dich schon so langweilt, weil ich nur über mich rede, endet sage ich: Bald. Ich will euch damit nur sagen, liebe Blogger, dass man nie, wirklich niemals, ein Buch anfragen sollte, welches einen nicht zu 100% anspricht.

    Um zurück zum Artikel zu kommen: Er ist perfekt auf den Punkt getroffen. Danke, dass du deine Tipps mit der Welt zeigst, eine neue und unerfahrene Bloggern hätte sie damals brauchen können.
    DANKE!
    LG die Bücherträumerin
    PS: Oh Gott, es gibt Artikel auf meinem Blog, die kürzer sind als dieser Kommentar. Sorry. Tut mir wirklich leid.

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    1. Hallo Bücherträumerin,

      erstmal vielen Dank für deinen Kommentar, auch wenn er, wie du sagst, viel zu lang und öde ist. Aber keine Sorge, dass ist er nicht! ^^ Ich freue mich über Feedback und die Meinung anderer Blogger, zu einem, für uns Bücherwürmer, doch recht wichtigem Thema. ;-)

      Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin viel Spaß beim Bloggen. Jeder fängt irgendwann mal an und aller Anfang ist schwer. Ich denke, wir haben alle schon ein Buch angefragt, dass uns nicht gefallen hat. :-)

      Liebste Grüße
      Ella

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  10. Hallo Ella,

    ich lese fast nur Rezensionsexemplare, weil ich meistens keine Zeit habe ordentlich in einer Bücherei zu stöbern. Als Schülerin ohne Einkommen sind Buchkäufe auch nicht wirklich drin.
    Rezensionsexemplare sind also ein guter Kompromiss für mich mein Hobby gut fortführen zu können. Da ich eine eher unbekannte Bloggerin bin, bekomme ich eh nicht das klassiche Mainstream Zeug und ich frage grundsätzlich nur Bücher an, die mich auch interessieren.
    Unter Druck setzen lass ich mich nicht wirklich, auch wenn ich schon versuche die Rezension möglichst rasch zu schreiben. Dennoch sage ich meine Meinung, und wenn ein Buch mich enttäuscht hat, wird das auch deutlich gemacht.
    Sobald sich meine Lebenssituation ändert, wird sich vllt ja auch mein Verhältnis zu Rezensionsexemplaren ändern :)
    Liebe Grüße und Danke für den tollen Beitrag,
    Antonia

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    1. Liebe Antonia,

      ich kann deinen Standpunkt voll und ganz verstehen. Hätte ich das als Schülerin gewusst, wäre mir mein Taschengeld definitiv länger erhalten geblieben. ;-) Mainstream oder nicht, es kommt ja darauf an, das dir die Bücher zusagen. Mir ist es immer vollkommen egal, ob das Buch gerade in aller Munde ist. Ich muss es ja schließlich lesen. ^^ Ich finde Rezensionsexemplare sind eine tolle Sache und solange man sich nicht übernimmt, und es somit nicht mehr schafft Vereinbarungen einzuhalten, ist alles super.
      Vielen Dank für deine Meinung zu diesem Thema. :-)

      Alles Liebe
      Ella <3

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