Helau Frühling! | Monatsbackflash Februar

FRÜHLING!

Leuteee, die Sonne lacht, los, raus mit euch! Die vergangene Woche hätte ich am liebsten nur draußen gesessen und mir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. So sehr ich den Winter liebe, wenn die Sonne lacht und die Temperaturen ansteigen wird mir erst richtig bewusst, wie sehr ich das warme Wetter vermisst habe. Jede Jahreszeit birgt eben ihren ganz eigenen Liebreiz.

Dieses Jahr allerdings, ist immer noch alles anders, dank Corona. Normalerweise hätten wir in der Kita Fasching gefeiert und wären beim Zempern von Haus zu Haus gezogen. Eltern und Kinder hätten sich verkleidet, ihre Gesichter angemalt unendlich viele Süßigkeiten gegessen. Leider fiel all das aus, was an sich richtig ist, aber auch furchtbar traurig. Unser Mini-Mann hat sich strikt geweigert, sein Dino-Kostüm anzuziehen. Tja, er kommt eben ganz nach mir. Ich fand Fasching als Kind auch doof.

Dino-Kostüm von vertbaudet | Bild: ©Ella Woodwater

Aber dafür konnten wir die Zeit in Familie genießen. Bei dem Wetter haben wir uns nach Moritzburg getraut, gingen dort spazieren und haben Menschen beim Eis essen beobachtet. Ein Phänomen, dass ich jedes Mal faszinierend finde. Kaum ist die Sonne draußen, kaufen die Leute Eis. Ja, es ist schön, aber trotzdem viel zu kalt für Eis, oder? Brrr. Ich könnte das nicht.

Wie läuft es mit der Lesechallenge 12 in 21?

Nach einem langsamen Start bin ich in Buch-Nr. 2 endlich angekommen. It only happens in the movies von Holly Bourne ist für mich bisher ein trauriges Buch, mit einer witzigen Unternote. Die Protagonistin hat allerlei Probleme zu händeln, die für eine 17-jährige echt heftig sind. Es weckt in mir den Wunsch, sie einfach mal fest zu drücken. Der Spaß kehrt durch den Job im Kino in ihr Leben zurück, auch wenn sie dort nur arbeitet, um ihren Problemen aus dem Weg zu gehen. Natürlich ahnt man, dass sich hier eine neue Liebesgeschichte anbahnt, aber irgendetwas sagt mir, dass das nicht so endet, wie ich es mir für Audrey wünsche. (Den Beitrag zur Lesechallenge findet ihr HIER)

Buch: It only happens in the movies von Holly Bourne | Bild: ©Ella Woodwater

Neben der Lesechallenge lief es lesetechnisch im Februar wieder richtig gut. Insgesamt konnte ich 11 Bücher beenden, aber bevor ihr jetzt mit offenen Mündern dasitzt: 8 davon gehören zu einer Staffel. Mehr dazu jetzt:

Deutsch für junge Profis* von Wolf Schneider – das Buch habe ich bereits im Rahmen meiner Lesechallenge 12 in 21 vorgestellt. Im Beitrag erfahrt ihr, wie es mir gefallen hat. So viel vorab, es wird nicht mein letzter Schreibratgeber bleiben. Ich habe Blut geleckt.

Save me* von Mona Kasten (Hörbuch) – Band 2 ihrer Maxton Hall Reihe hat mir vermutlich noch besser gefallen, als Band 1. Einfühlsam, gemütlich, traurig und voller Herzklopf-Momente. Wie schon beim ersten Teil sind für mich vor allem die Sprecher ausschlaggebend.

sister of the night* von Marah Woolf – heiß ersehnt und innerhalb weniger Tage weggeatmet. Marah Woolf gehört nicht umsonst zu einer meiner liebsten Fantasy-AutorInnen. Ihre Hexenschwestern-Saga ist klasse, klare Empfehlung von mir. Sie steht nun auch vollständig in meinem Regal und die Bücher sind unglaublich schön illustriert, mit viel Liebe zum Detail.

Black Heart* Band 1 bis 8 von Kim Leopold (Serie oder Staffel) – wer mit dem Begriff Staffel nichts anfangen kann: Es handelt sich um mehrere Einzelbände, die meist monatlich erscheinen und nur 100 bis 150 Seiten umfassen, dementsprechend lassen sie sich schnell weg lesen. Mich hat die Fantasy-Reihe von Kim total gepackt. Die vielen Charaktere, die Plot Twists und die Vielschichtigkeit der Story ist beeindruckend. Ein Grund warum ich mir die 2. Staffel gleich komplett auf den eReader geladen habe. Leider sind schon einige Charaktere gestorben, die ich echt gut fand, aber vermutlich fasziniert mich das am meisten. Es hat mich auf jeden Fall dazu bewegt eine neue Szene beim Projekt DFDW einzubauen.

Wo wir dabei sind, wie läuft es beim Projekt?

Richtig gut.

Auch das soll mal vorkommen. Diesen Monat war ich wirklich produktiv und gut durchorganisiert. Es hilft mir sehr, dass ich mir klare, aber kleine Ziele setze. So komme ich Stück für Stück voran und bin richtig happy, den Erfolg tagtäglich zu sehen. Kapitel 19 bis 21 sind fertig, von einigen meiner Leserinnen auch schon gelesen und die Veränderungen, die ich darin vorgenommen habe, wurden positiv aufgenommen. Ein wenig fühle ich mich wie auf der Zielgeraden, dabei bin ich noch lange nicht soweit. Aber ich schreibe schon das letzte Drittel der Geschichte und das ist irgendwie richtig cool, denn das Ende ist sichtbar und fühlt sich nicht mehr wie ein utopisches Ziel an.

Beim Plot vom zweiten Teil bin ich ebenfalls vorangekommen, wenn auch nicht in dem Umfang, wie ich es mir wünschen würde. Wer mir von euch auf Instagram folgt wird sicher die Abstimmung verfolgt haben. Teil zwei vom Projekt wird in Sonalis spielen. Klingt gut, oder?

Bild: ©Ella Woodwater

Vielleicht liegt meine Euphorie aber auch an dem Geschenk, dass ich für meine Mum zum Geburtstag vorbereiten durfte. Sie hat sich meine Kurzgeschichte „Ein Grinch zum Verlieben“ als Buch gewünscht. Ich habe diesen Wunsch zum Anlass genommen, um ein Buch mit all meinen Kurzgeschichten drucken zu lassen. Es war aufregend, mehr Arbeit als gedacht und nervenzerrend. Aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Als Anbieter habe ich ePubli genutzt, da ich dort die Möglichkeit hatte ein Cover selbst zu gestalten. Die Website war strukturiert und selbsterklärend. Einziger Minuspunkt: Beim Hochladen eines korrigierten Buchsatzes, wurden alle anderen Einstellung gelöscht, inklusive erstelltem Cover. Da sind mir wirklich ein paar graue Haare gewachsen.

Alle Kurzgeschichten aus: Ein Wunder in Worten, findet ihr HIER! Und HIER (Link führt zu Instagram) erhaltet ihr einen kleinen Einblick in das Buch.

Das war es erstmal von mir. Ich hoffe, euch geht’s allen gut?
Wir lesen & schreiben uns.


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