Wieso Klappentexte uns von guten Büchern abhalten

Stellt euch vor, ihr steht im Buchladen und stöbert durch die Neuerscheinungen der letzten Tage. Hin und wieder interessiert euch ein Cover besonders. Ihr nehmt es in die Hand und voilà, es glitzert sogar und schreit förmlich: „Kauf mich!“

Neugierig geworden lest ihr den Klappentext und all die eben noch verspürte Euphorie sackt in sich zusammen, denn das Gelesene spricht euch überhaupt nicht an. Also legt ihr es enttäuscht zurück. So, oder so ähnlich wird es bestimmt jedem schon einmal ergangen sein. Mir auf jeden Fall.

Wie viel Einfluss hat der Klappentext auf uns?

Ich denke sehr viel. Bei mir persönlich ist es so. Neben dem Cover, welches einen ja meist zuerst anlacht, entscheidet der Klappentext zu 50% über meinen Buchkauf. Innerhalb von Sekunden entscheide ich, ob diese wenigen Zeilen mir zusagen oder nicht. Schon so manches Buch musste deshalb wieder zurück ins Regal wandern. Was total schade ist, denn dadurch entging mir tatsächlich das ein oder andere gute Buch, einfach weil der Infotext nicht meinen Geschmack traf.

Ich bewundere Leser, die den Klappentext vollkommen ignorieren können und sich nur auf die Meinung anderer oder das Cover konzentrieren. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Wenn ich in der Buchhandlung stehe, muss ich wissen, um was es in dem Buch geht.

Sie führen in die Irre und schrecken ab

Gerade im Bereich der Jugendbücher überkommt mich beim Lesen der Klappentexte häufiger das Gefühl, dass hier lediglich Wert darauf gelegt wird, dass sich das Buch gut verkauft. Das sich der Text dabei völlig vom wahren Inhalt entfernt, scheint beinahe egal zu sein. Hauptsache es steht irgendwo das Wort Liebe, weil die Zielgruppe der jungen Mädels im Alter von 10 bis 14 Jahren eben gerne Liebesgeschichten lesen.

Ich meine, nichts gegen gute Marketingstrategien, und das der Text so formuliert werden muss, dass er die Zielgruppe anspricht, ist glaube ich auch selbstverständlich. Ich will hier auch niemanden ankreiden, aber es fällt auf und das finde ich schade. Vor allem, wenn der Text dadurch völlig falsche Tatsachen vorgibt, die dem Inhalt des Buches gar nicht gerecht werden.

Ein Beispiel meinerseits ist die Plötzlich Fee Reihe von Julie Kagawa. Das Cover strahlt einem regelrecht entgegen. Es glitzert und leuchtet in bunten Farben aus jedem Bücherregal hervor. Mir persönlich ist es nach wie vor zu kitschig, aber neugierig war ich damals trotzdem. Der Klappentext gab mir jedoch den Anstoß, es schnell zurückzustellen.

Plötzlich Fee

„Meghan Chase wird sechzehn. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ihre wahre Liebe zu finden – bis sie an ihrem Geburtstag in die verwunschene Welt der Feen gerät und Ash begegnet, dem Prinzen mit den eisblauen Augen, ihrem Todfeind …“

Text: Plötzlich Fee, Heyne fliegt.

Ein 16-jähriges Mädchen auf der Suche nach der wahren Liebe? Das klang für mich nach Kitsch. Heute, 7 Jahre später, kann ich sagen, dass ich damit absolut falsch lag. Als ich vor einem Jahr begonnen habe über Bücher zu bloggen, tauchte diese Reihe immer wieder auf. Viele Booktuber und Buchblogger lobten sie und wählten die Bücher von Julie Kagawa unter ihre Top 10. Meine Neugierde war geweckt und im Jahr 2017 war es dann soweit. Ich beschloss, es zu wagen, kaufte mir Band 1 und las.

Ich wurde überrascht von einer spannenden, wirklich gut geschriebenen und absolut nicht kitschigen Story, die mich direkt veranlasste, alle Folgebände zu kaufen. So kann es gehen. Ich bin in die Irre geführt worden und ließ mich durch ein paar Zeilen abschrecken.
[Hier erfahrt ihr mehr zum Buch]

So ähnlich empfand ich auch bei dem Klappentext von „Mein Date mit den Sternen“. Hier musste auch unbedingt noch ein Satz über Liebe im Klappentext auftauchen, obwohl die den Großteil der Story gar keine Rolle spielt. Das Buch glänzte viel mehr durch Witz und den Charme, zweier nerdiger Protagonisten.
[Hier erfahrt ihr mehr zum Buch]

Sollten wir also lieber auf ihn verzichten?

Vielleicht wäre das keine schlechte Idee. Einige leben diesen Stil der Bücherwahl bereits. Allerdings wüsste ich nicht, ob ich das könnte. Ich werde wohl immer die Klappentextleserin bleiben und mit Sicherheit noch viele gute Bücher zurück ins Regal verbannen. Aber ich habe jetzt einen entscheidenden Vorteil, den ich früher nicht hatte. Empfehlungen! Bücher, die mir im ersten Moment nicht zusagen, werden innerhalb der Blogger-Community gelesen und rezensiert. Gute Bücher sprechen sich rum und so lasse ich mich auch in Zukunft gern vom Gegenteil überzeugen.

Außerdem bin ich mutiger geworden neue Dinge in Sachen Buch auszuprobieren. Raus aus der Komfortzone und hinein ins Abenteuer, wie es so schön hießt. Also, warum nicht ein Buch kaufen, dessen Klappentext ich nicht kenne? Ein Versuch ist es in jedem Fall wert.

Zeilentrenner neu

Habt ihr auch schon solche Erfahrungen mit Klappentexten gemacht?
Oder seid ihr echte Cover-Käufer?

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44 Gedanken zu “Wieso Klappentexte uns von guten Büchern abhalten

  1. Guten Morgen Ella :)
    Ich kann das absolut nachvollziehen! Auch ich bin eine absolute Klappentextleserin und falle auch oft eben andersherum rein. Wenn mich der Klappentext absolut abspricht und dann ist es aber gar nicht das tolle Buch, welches ich erwartet hätte.
    Was mir in meinem Beruf auch aufgefallen ist, dass sich viele Leser von bestimmten Begriffen abschrecken lassen. Wenn man sie also berät und gewisse Schlüsselbegriffe einsetzt, dann sind sie direkt abgeneigt.
    Das beste Beispiel habe ich dabei aus der Fantasy: Wenn man nur Werwolf erwähnt ist für die meisten alles vorbei. Da kann das Buch witzig, total fantasievoll und eigentlich eher ein absoluter Mix aus verschiedenen Arten sein. Doch dem Kunden kann man es nicht mehr schmackhaft machen. Meiner Meinung ist daran das gehype spezieller Bücher schuld. Nach der Twilight Hysterie schrecken viele Fantasy Leser vor Vampiren oder Werwölfen zurück, weil sie meinen durch Twilight ihren Bedarf daran komplett gedeckt zu haben.
    Das ist wahnsinnig schade und ermüdet und stellt immer wieder wirklich gute Bücher ins Abseits :(
    Aber so ist das nun mal. Wir müssen eben an irgendeinem Kriterium festhalten, ob wir ein Buch mitnehmen oder es liegen lassen und da mit das Cover zu unaussagekräftig ist, nehme ich den Klappentext und meist noch Seite 1 :)
    Alles Liebe,
    die andere Ella :)

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      1. Hey Ella,

        hihi, ich hatte gerade zuerst deinen P. S. Kommentar gelesen und voller Schreck gedacht, ich hätte dir irgendwann mal nicht geantwortet. XD Bis ich dann den ersten Kommentar sah. Tja, ja, nach Arbeit ist man eben nicht mehr so ganz fit im Kopf. ^^

        Vielen Dank erstmal für dein Feedback und deine Meinung zum Thema. Im laufe des Tages ist mir aufgefallen, wie verschieden die Ansichten in Bezug auf Klappentexte doch sein können. Mit so vielen unterschiedlichen Meinungen hatte ich gar nicht gerechnet. Das war sehr interessant.

        Natürlich kann es auch andersherum sein. Das habe ich selbst auch schon erlebt. Es ist halt immer eine 50/50 Chance, wenn es um den Klappentext geht. Empfehlungen von Buchhändlern nehme ich dagegen immer gern an. Bis jetzt war ich da noch nie falsch beraten. ;-)

        Liebste Grüße
        Ella <3

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      2. Huhu Ella ♡

        Ich werde mich da wohl nie dran gewöhnen 😂

        Naja zum Thema ;)
        Es ist tatsächlich spannend, wie viele Meinungen zu einem Thema man hat. Heute hatte ich zum Beispiel eine Kundin, der hat total gefallen, was ich gesagt habe, wollte das Buch mitnehmen, liest den Klappentext und zack: Nö. Das gefällt ihr nicht :(

        Und ein Buch hab ich heute bei mir im Sortiment entdeckt und werde es jetzt tatsächlich lesen. Da klang der Klappentext ganz schrecklich, aber ich dachte mir, gib dem armen Buch eine Chance, Ella ;) Also wird es meine nächste Lektüre 🤣

        Alles Liebe ♡
        Ella

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      3. Hihi, ich weiß was du meinst, Ella. XD

        Ach, na das ist ja ärgerlich! Vor allem, wenn sie vorher so angetan war. Aber da war er wieder am Werk, der böse Klappentext. ;-) Hätte sie mal auf dich gehört, so verpasst sie bestimmt ein super Buch.

        Was ist es denn bei dir geworden? Ich bin gespannt, was du berichtest. Sehr gut, hach, da fühl ich mich direkt angespornt auch eine Schandtat zu begehen und ein „Spontanbuchkauf“ zu veranstalten. ^^ Hehe.

        Liebste Grüße
        Ella <3

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      4. Jaa böser Klappentext ;)

        Also bei mir ist es Victorian Rebels aus dem Lyx Verlag :)
        Das Cover fand ich sehr ansprechend und mochte auch auf Anhieb die Mischung aus Moderne und Historie aber der Klappentext hat es echt versaut… spätestens nach: „er entführte sie auf seine schottische Burg“ war es irgendwie vorbei 😄

        Liebe Grüße, Ella ♡

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      5. Danke :) Heute fand ich an ^^ Wirklich! xD
        Naja ehrlicherweise muss ich gestehen, dass mir Bücher die in Schottland spielen eigentlich immer gefallen, egal wie schlecht sie eigentlich sind 🤣

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  2. Sogar als Buchhändlerin lese ich die Klappentexte von Büchern, die mich interessieren, nur sehr oberflächlich. Ich will mich nicht spoilern lassen und in letzter Zeit habe ich besonders bei einem Verlag (ich nenne mal besser keine Namen) das Gefühl, daß die Klappentexte absichtlich irreführend sind… Jedenfalls hatten die beiden letzten Bücher aus diesem Verlag kaum was mit den Klappentexten gemein. 🤔

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    1. Huhu,

      ja, manchmal finde ich auch, das der Klappentext viel zu viel über den Inhalt verrät. Aber da ich Klappentexte grundlegend ziemlich schnell wieder vergesse, wenn ich das Buch nicht sofort lese, stört mich das nicht weiter. ^^ Wenn er dann aber in die Irre führt, finde ich das nicht wirklich toll.

      Liebste Grüße
      Ella <3

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  3. Ich habe Deinen Beitrag gerade gelesen und musste schmunzeln, weil ich mich Ende letzter Woche der Herausforderung Klappentext zu meinem neuen Buch stellen musste. An dieser Stelle müssen Cover und Buch miteinander verknüpft werden und zwar so, dass der Leser a) interessiert ist und b) der Inhalt möglichst verständlich rüberkommt. Mein persönliches Fazit: Klappentexte zu schreiben wird niemals zu meinen Lieblingsaufgaben werden. Dafür lese ich sie umso lieber und stelle Bücher auch aufgrund dessen zurück ins Regal. Mir ergeht es also genauso wie Dir ;)
    Liebe Grüsse,
    Anika

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    1. Hey Anika,

      schön das du dir die Zeit genommen hast und vorbei geschaut hast. Oh ja, ich denke auch (obwohl ich selbst noch keinen verfasst habe) das Klappentext ein ganz eigenes Thema sind, in Sachen „Buch schreiben“. Ich habe schon des öfteren gelesen, dass das wirklich schwierig ist und eine ziemlich Gratwanderung bedarf. Verrät man zu viel oder verrät man zu wenig, beides könnte den Leser abschrecken. Ich bin dennoch froh, das es Klappentexte gibt, denn manchmal ist ein Cover allein, nicht wirklich aussagefähig.

      Alles Liebe
      Ella <3

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    1. Hey Laura,

      oh wow. :D Meinen Respekt hast du. Ich lese zwar auch hinein, aber eher um zu checken, ob mir der Schreibstil zusagt, weniger wegen dem Inhalt. Das kann ich nach ein bis zwei Seiten nicht wirklich abschätzen. Vielleicht sollte ich es doch mal probieren?!

      Liebe Grüße
      Ella <3

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  4. Hallo liebe Ella,

    bevor es für mich heute wieder in den Buchladen geht, muss ich direkt loswerden, dass es mir da genau wie dir geht! Wenn mich das Cover anspricht, dann wird meist das Buch direkt umgedreht und der Klappentext gelesen. Und oft hinterlässt der eher ein ‚Meh‘-Gefühl bei mir, das heißt, ich lege ein sonst bestimmt wunderbares Buch wieder zurück. Deshalb lese ich in der Regel schon gar keine Klappentexte mehr und kaufe Bücher nach Empfehlung von anderen Lesern, oder wenn ich das Gefühl habe, dass sie mir gefallen könnten (z.B. durchs kurze Reinlesen, Cover, Titel). So wurde ich auch schon oft positiv überrascht – denn manche Klappentexte, egal wie knapp gehalten, sind mir persönlich ein wenig zu Spoiler-behaftet. Man erfährt schon zu viel davon, was man eigentlich erst selbst im Buch herausfinden möchte, und das finde ich schade. Dann kann man auch gleich den Wikipedia-Zusammenfassungs-Beitrag dazu durchlesen. :’D
    Und jetzt wünsche ich dir einen tollen Tag! <3

    Liebste Grüße,
    Ida

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    1. Liebe Ida,

      hast du denn etwas spannendes im Buchladen gefunden? :)

      Empfehlungen nutze ich auch gern um Bücher zu finden, da mir die persönliche Meinung immer am besten zeigt, ob mir ein Buch zusagt oder nicht.

      Liebe Grüße
      Ella <3

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      1. Zu viel hab ich gefunden, liebe Ella, zu viel! :’D Aber ich bin vorerst stark geblieben und habe meinen eh schon vor sich hin wimmernden Geldbeutel geschont. ;D

        Genau der Meinung bin ich auch. Wenn ich die Empfehlung von anderen höre, merke ich ja, ob mir das Buch an sich zusagt oder nicht. :)

        Liebste Grüße,
        Ida

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  5. Hallo Ella,
    bei mir ist es Mix, kann auch je nach Buch unterschiedlich sein. Cover eher selten, Titel aber durchaus, Klappentexte überflieg ich nur, Leseprobe fast immer und Empfehlungen und Besprechungen von Buchbloggern immer.
    LG
    Daniela

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    1. Hey Daniela,

      danke für deine Meinung. Eine Mischung ist immer gut. :D Wenn ich bei Blogs oder Amazon stöbere, nutze ich auch immer mehrere Möglichkeiten.

      Liebe Grüße
      Ella <3

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    1. Hey Jennifer,

      ja, das habe ich auch schon erlebt. Nur kaufe ich Bücher mit langweiligen Klappentext viel zu selten. Solche Werke landen dann eher mal als Geschenk bei mir.

      Liebe Grüße
      Ella <3

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  6. Liebe Ella,
    seitdem ich selber ein Buch geschrieben habe, weiß ich, wie schwierig es ist, einen guten Klappentext zu finden. Wie du schon in deinem Beitrag erwähnt hast, ist Marketing ein ganz großer Punkt. Und es wird irgendwie unmöglich, sowohl alle wichtigen Marketing-Punkte als auch alle wichtigen Inhaltspunkte in ein paar Sätzen zusammenzufassen…
    Deswegen lasse ich mich inzwischen lieber von Buchempfehlungen (von Bloggern, Buchhändlern, Freunden, usw.) und Leseproben überzeugen.
    Viele Grüße
    Felicitas

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    1. Liebe Felicitias,

      das kann ich mir vorstellen. Ich glaube Klappentexte sind für jeden Autor der absolute Horror. :-D
      Auf Buchempfehlungen verlasse ich mich auch gern. Dadurch habe ich schon so viele tolle Bücher entdeckt. Einer der Nachteile der Blogger-Community – meine Wunschliste scheint endlose Maße anzunehmen. XD

      Liebste Grüße
      Ella <3

      Gefällt 1 Person

  7. Liebe Ella,
    bei mir kommt es auch oft auf die Mischung an. Spricht mich ein Cover in einer Buchhandlung an, drehe ich es meistens um und lese mir auch den Klappentext durch. Ich kann einfach nicht ohne.
    Ein schönes Cover ist leider genauso wenig wie ein guter Klappentext eine Garantie, dass das Buch gelungen ist.
    Als Beispiel kann ich „Kiss me in Paris“ nennen. Ich habs auf den Social Media Kanälen überall gesehen und dann auch noch das bildschöne Cover. Ohne irgendetwas über den Inhalt zu wissen, habe ich es mir also gekauft und war wahnsinnig enttäuscht. Ich finde dieses Buch einfach nur grässlich und finde es so schade, dass es dieses wunderschöne, weihnachtliche Cover hat.
    Von daher gehe ich meistens tatsächlich relativ routiniert an die Sache. Cover plus Klappentext und je nachdem noch die ein oder andere Rezension.
    Bei einigen Autoren, wie zum Beispiel Nina Blazon oder Bettina Belitz, kaufe ich mir eigentlich immer direkt das Buch ohne den Klappentext gelesen zu haben, weil ich die Werke dieser beiden bisher immer mochte :)
    Liebe Grüße,
    Janika

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    1. Huhu Janika,

      vielen Dank erstmal für dein Feedback. „Kiss me to Paris“ habe ich auch überall gesehen und war auch kurz davor es zu kaufen, aber hahaaa der Klappentext hat mich dann davon abgehalten. Welch Wunder. XD Aber na gut, vielleicht war es diesmal ja nicht verkehrt.
      Bei mir gibt es auch einige Autoren, bei denen ich die Bücher kaufe, ohne zu wissen, was hinten drauf steht. Kai Meyer ist da so ein Kandidat. Die letzte Trilogie „Die Seiten der Welt“ steht noch ungelesen bei mir im Regal und ich habe nicht den leisesten Schimmer um was es geht, aber ich weiß das sie mir gefallen werden. Lieblingsautor eben. :-D

      Liebe Grüße
      Ella <3

      Gefällt 1 Person

  8. Hi Ella,
    mir geht es wie dir, erst sehe ich ein interessantes Cover/Titel und lese dann direkt den Klappentext. Ohne den gelesen zu haben kaufe ich eigentlich nie ein Buch XD
    Ich weiß nicht, ob ich es schaffen würde nur nach Cover oder so zu kaufen – außer natürlich auf direkte Empfehlung hin, aber da bekommt man ja trotzdem einen Überblick um was es geht.
    Liebe Grüße
    Sarah

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Sarah,

      ja, du sagst es. Bei einer Empfehlung bekommt man ja viel mehr Eindrücke vom Buch und wenn es nur die persönlichen Empfindungen desjenigen sind. Aber so ganz ohne Inhaltswissen? Hach, schwierig. Ich bin gespannt, ob ich es wirklich testen werden. ^^

      Liebe Grüße
      Ella <3

      Gefällt 1 Person

  9. Hallo Ella,

    ich kenne das auch, dass ich schon einige Bücher zur Seite gelegt habe, weil mir der Klappentext nicht gefallen hat. Weil ich mich auch meist von Liebesdingen abschrecken lasse, ich lese das einfach nicht so gerne. Aber in der letzten Zeit gehe ich seltener „spontan“ kaufen, sondern weiß meist schon was ich haben möchte und habe meine Informationen zum Buch schon vorher aus der Bloggercommunity bezogen oder von Leseproben die im Internet so rumschwirren. Deshalb lasse ich den Klappentext häufiger außen vor und lesen den dann hinterher. So habe ich schon wirklich gute Bücher gelesen, die ich wohl anhand des Klappentextes nicht gekauft hätte. Sakura von Kim Kestner zum Beispiel. Ein tolles Buch, bei dem der Klappentext was ganz anderes erwarten lässt.

    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

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    1. Hey Diana,

      es kommt bei mir seitdem ich blogge auch öfter vor, dass ich gezielt in den Buchladen stürme, meine Liste „abarbeite“ und schnell wieder hinaus renne, einfach damit ich nicht zu viel kaufe. XD Aber ab und an möchte ich das gar nicht. Dann nehme ich mir bewusst Zeit, um einfach mal zu stöbern und Neues zu entdecken.

      Sakura kenne ich auch vom sehen her. Hatte ich sogar schon mehrfach in der Hand. Aber hier hat mich mehr das Cover vom Kauf abgehalten, als der Klappentext. :-)

      Liebe Grüße
      Ella <3

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      1. Haha, ja stimmt, dass Cover ist auch nicht so gelungen finde ich. Aber dafür die Geschichte umso mehr. ;)
        Ich war lange nicht mehr so richtig stöbern, dafür sollte ich mir wohl auch nochmal Zeit nehmen.

        Liebe Grüße

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  10. Liebe ella,
    Da kann ich dir recht geben.
    Ich erinnere mich an einige.

    Vor allem „Bossman“ da klingt es nach einer schmuddeligen Office Romane und das ist einfach bicht wahr. Aber im Klappentext deutet alles darauf hin obwohl dieses Buch unglaulichen Tiefgang hat und gar nicht schmuddelig ist. Bin dann letztlich weg vom Buch habs stehen lassen und nur durch Zufall auf YouTube das Hörbuch gehört. Ich war leicht schockiert😅

    Alles Liebe Nessi von Nessis Bücher

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    1. Hey Nessi,

      genau das sind diese Erlebnisse, die ich auch schon hatte. :-D Aber schön, dass diese Bücher dann trotzdem noch zu uns finden und uns begeistern. Besser spät, als nie. ;-)

      Liebste Grüße
      Ella <3

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  11. Natürlich les ich Klappentexte… und ich lese, wenn es ein Schriftsteller ist, den ich nicht kenne, die ersten ein, zwei, drei… Seiten. Wenn ich es nicht mehr weglegen kann, darf das Buch mitkommen. Mal schauen, ob unsere Bibliothek die „Mandeljahre“ auch hat, klingt spannend.

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    1. Huhu,

      vielen Dank für deine Meinung zum Thema „Klappentexte“ :-) Mit den ersten Seiten lesen, habe ich auch schon öfter gehört, dass das viele machen. Ich persönlich finde im Buchladen nur selten die Ruhe mich zu setzen und zu lesen. Keine Ahnung warum.

      Liebste Grüße
      Ella <3

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  12. Huhu :)

    Also ich gehöre mehr zu der Sorte “ Cover Käufer“. Für mich muss zuerst das Cover stimmen und dann kommt der Klappentext haha
    Aber du hast schon recht, manchmal führen die Klappentexte einen arg in die Irre und man weiß nicht so recht, was für eine Story da einen erwartet. Oder sie klingen halt total abgedroschen, obwohl die Geschichte in eine ganz andere Richtung geht.

    Liebe Grüße Jenny

    Gefällt 1 Person

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