Ein paar Dinge, die ich und mein Manuskript in einem Jahr gelernt haben #4

All die sonstigen Probleme, denen wir begegnet sind …

Der Juni hat leider nur vier Samstage. Und, da ich mir vorgenommen hatte bloß an diesen Tagen Beiträge zu veröffentlichen, u. a. auch wegen der Zeit, (von der man bedauerlicherweise nie genug hat) ist heute schon der letzte Tag angebrochen. Ein Grund mehr Euch mit unseren über gebliebenen Gedanken vollzustopfen.

Bereit?
Na, dann mal los!

Facebook, Instagram & Co., sag niemals nie.

Die sozialen Medien sind im Zeitalter des Smartphones und des gratis W-Lan nicht mehr wegzudenken. Überall werde ich damit konfrontiert. Egal, ob ich in der Bahn sitze, im Schwimmbad meine Runden drehe oder auf eine Party eingeladen werde. Ohne Facebook, Instagram & Co. scheint die Welt nicht mehr zu funktionieren.

Zum Glück ist dem nicht so!

Aber es nimmt bei Autoren, Lesern & Bloggern einen immensen Stellenwert ein, sodass eine dahergelaufene Autorin und ihr Manuskript es sich nicht zweimal überlegen mussten online zu gehen. Bei Facebook war die Sache schnell erledigt. Natürlich habe ich mich vorher gründlich informiert.

Was gibt es für Möglichkeiten eine öffentliche Seite zu erstellen? Welche Arten und was muss ich beachten? Den ein oder anderen Tipp habe ich mir von Kathrin Hill geholt. Aus dem einfachen Grund, dass ich es gleich richtig machen wollte. Keine 08/15 Seite, sondern ein öffentliches Profil mit Stil.

Die Ansichten, ob man eine öffentliche Seite braucht oder nicht, sind recht unterschiedlich. Zumal es auch immer schwieriger wird viele Menschen über Facebook zu erreichen. Reichweite ist eben nicht gleich Reichweite. Und viele Seiten-Likes helfen einem nicht unbedingt, eine große Anzahl begeisterter Bücherwürmer oder gleichgesinnter Autoren anzusprechen. Aber genau das wollen wir Schreiberlinge ja, oder?

Weswegen ich die »Ich like dich und du likest mich« Aktionen immer weiträumig umfahre. Nicht, weil ich nicht gern auf anderen Profilen stöbere, sondern weil die Hälfte der Leute einfach nur Like-Geil sind. Es brauch mir keiner erzählen, dass wenn jemand 50 Seiten an einem Tag mit Daumen hoch markiert, er sich wirklich für jede Einzelne aus vollem Herzen interessiert. Und das ist es doch, was wir wollen, oder nicht? Begeisterte Leser, die unsere Beiträge mit Feuereifer verschlingen und kommentieren. Eben jemanden mit dem wir uns austauschen können über Bücher, Filme, Texte und die Schreiberei.

Es erfordert Mühe und eine ganze Menge Zeit …

Ich habe mich dennoch dafür entschieden und es bisher nicht bereut. Nicht nur, dass ich viele nette Menschen kennengelernt habe, mit denen ich mich jetzt übers Schreiben austausche. Nein, ich fand sogar ein paar aufopferungsvolle Leser, die sich bereit erklärt haben, mein kleines Manuskript zu lesen. Ich gebe jedoch zu, das ich Facebook zu Beginn aktiver betrieben habe, als aktuell. Dabei hat mir vor allem der #Autorenwahnsinn geholfen. Wenn man Facebook vollumfänglich nutzen würde, könnte man definitiv mehr erreichen. Aber es raubt eben verdammt viel wertvolle Schreibzeit und die steht in meiner Prioritätenliste einfach weiter oben. Aber ich gebe nach wie vor mein Bestes und das aus vollem Herzen!

Warum dann auch noch Instagram?

Hach ja, das war so eine Sache. Ich hatte mir gesagt: »Nein! Das brauchst du nicht.« Bis eine liebe Freundin zu mir sagte: »Ach komm. Das macht echt super viel Spaß und guck mal, die ganzen tollen Fotos!« »Okay«, dachte ich, und war bereit mir die ganze Sache mal anzusehen.

Und zack … bin ich Hängen geblieben. Warum?

Weil Bücherwürmer es lieben Fotos von ihren Schätzen zu machen (auch ich, wie ich festgestellt habe) und weil ich dadurch jeden Tag wunderschöne Fotos bewundern kann, die mit verdammt viel Mühe und Aufwand erstellt wurden.

Deswegen!

Es lebe #bookstagram bei #Instagram!

Wer ist denn von Euch bei Instagram?
Hinterlasst mir doch Euren Link. Ich bin gespannt auf Eure kreativen Bilder.

Hier noch ein paar wunderbare Blogs, die zu meinen absoluten Instagram-Lieblingen gehören:

Die Kombination macht´s für mich aus …

…, denn ganz ehrlich? Lange Texte bei Facebook online zu stellen finde ich persönlich überhaupt nicht pralle. Von den Rezensionen und Geschichten, die mir im Newsfeed erscheinen, habe ich vielleicht eine Handvoll gelesen. Es strengt mich an auf dem Bildschirm meines Smartphones so viel Text zu lesen. Ich mag es einfach nicht! Kurze Texte und Bilder – Kein Thema! Aber alles andere klicke ich irgendwann weg, wenn es mir zu lang wird und ich bin sicher nicht die Einzige, die das tut.

Deswegen finde ich die Kombination aus Facebook, Instagram und WordPress für mich genau richtig. Vor allem, da alle drei Plattformen miteinander kompatibel sind.

Ich kreiere mühsam ein Foto für Instagram, teile es bei Facebook und kann es anschließend sogar noch für einen Artikel bei WordPress verwenden.

I love it!

Ich will lange Texte oder Geschichten schreiben, weil ich denke, ich hätte was zu erzählen und veröffentliche einen Artikel bei WordPress. Den bringe ich über Facebook unter die Menschen. Wer Bock hat, kann ihn lesen oder eben auch nicht. Und Fotos kann man eh nie genug haben. Sie lockern Texte auf und erregen Aufmerksamkeit. Durch Instagram schieße ich automatisch viel mehr davon. Ihr seht also, dass sich für mich eine perfekte Symbiose ergeben hat, mit der es unfassbaren Spaß macht zu arbeiten.

Welche Social Media Plattformen nutzt ihr denn so?
Und welche Vorteile seht ihr darin?

Ich bin gespannt auf Eure Meinungen.

Eure Ella ❤

 

4 Gedanken zu “Ein paar Dinge, die ich und mein Manuskript in einem Jahr gelernt haben #4

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