Ein paar Dinge, die ich und mein Manuskript in einem Jahr gelernt haben #2

Manchmal muss ich einfach flüchten…

Mit Beginn meines Schreiberling-Daseins war mir, glaube ich, noch nicht klar, auf was ich mich da einließ. Ich wollte schreiben, Geschichten mit der Welt teilen und ja, eventuell auch ein Stückchen von dem großen Kuchen der Buchwelt kosten.

Jetzt, ein Jahr später, sieht die Welt schon ganz anders aus. Ich bin realistischer geworden, habe gelernt Prioritäten zu setzen. Auch wenn das hieß, Dinge loszulassen oder gar einzuschränken.

Schreiben ist ein sehr umfassendes Hobby, sehr zeitintensiv und es bedarf einer Menge Aufmerksamkeit. Das sollte jedem bewusst sein, der sich damit ernsthaft beschäftigen möchte. Ich gebe zu, anfangs habe ich darüber nicht nachgedacht. Ich dachte, ach, wen interessiert mein ganzes Gekritzel denn schon? Weiterlesen

Motivation durch Ziele – Bringt das was?

Mein Tag beginnt, wie bei jedem anderen, der früh zu Arbeit muss. Kurz vor knapp aufstehen, zu viel Zeit im Bad vertrödeln und panisch nach der Bahn rennen, weil ich wie immer zu spät dran bin.

Nachdem der Tag im Büro, mit seinen ganzen Höhen und Tiefen, überstanden ist, komme ich nach Hause. Esse etwas, wasche Wäsche, räume auf und denke dann (gemütlich in die Decke auf der Couch gewickelt) so, und jetzt noch schreiben?

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