AEGERIA – Was? Ist es etwa schon soweit?

Ja, ist es! Sie hat es geschafft! Katelyn Erikson, eine junge Autorin aus der Nähe von Mönchengladbach, hat es vollbracht und Ihr erstes Werk dem großen Dschungel der Bücherwelt ausgesetzt.

Seit dem 19. Mai 2017 ist Ihr Debüt-Roman auf Amazon erhältlich.

AEGERIA – Seelenruf

Aegeria - Seelenruf

Na, neugierig geworden?

Bei dem Cover ist das auch kein Wunder. Das gute Stück wurde nämlich von Marie Graßhoff entworfen und ist mal wieder eine absolute Augenweite. Ich denke, da hat die liebe Katelyn alles richtig gemacht, um die Aufmerksamkeit der Leser auf sich zu ziehen.

Ich hatte das große Vergnügen mit Ihr persönlich ins Gespräch zu kommen. Jedoch wollte ich nicht die typischen Autorenfragen klären, sondern stellte Ihr Acht Fragen, der etwas anderen Sorte.

Hallo Katelyn.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und mir ein kleines Interview gibst. Kommen wir direkt zu meiner ersten Frage.
Wie oft hast du beim Schreiben darüber nachgedacht, deinen Computer aus dem Fenster zu werfen?

Aus dem Fenster werfen? Nie. Ihn verbrennen? Vielleicht einmal. Auf die Tastaturen einschlagen und ihn gegen die Wand donnern? Mindestens einmal in der Woche.

Hehe! Das kann ich durchaus nachvollziehen. Es ist aber auch zum Schreien, wenn die Technik nicht so will, wie man selbst.
Okay, weiter geht´s. Bist du eher der süße oder salzige Typ beim Schreiben? (Naschkatzen leben hoch!)

Beim Schreiben trinke ich ganz, ganz viel Tee – Pfefferminz oder süßen schwarzen Tee und esse dabei am liebsten Schokolade. Aber am aller, aller liebsten habe ich Obst beim Schreiben. Trauben, Erdbeeren, Wassermelone – alles, was das Herz begehrt. ❤

Du lebst sehr gesund. Vorbildlich! Wo und wann schreibst du denn am liebsten?

Am liebsten schreibe ich in der Natur – d. h. derzeit leider auf dem Balkon bzw. auf der Terrasse. Manchmal auch bei meinen Großeltern im Garten. Je heller die Sonne strahlt und je wärmer es ist, desto glücklicher bin ich und desto schneller komme ich voran.

Hach jaaah (seufz), es wird aber auch höchste Zeit, dass es draußen wieder schön ist. Ich rede ja des Öfteren mal mit mir selbst, wenn ich so allein an meinem Schreibtisch sitze. Wie sieht das bei dir aus? Wie oft hast du beim Schreiben von Aegeria Selbstgespräche geführt?

Zählen die Gespräche mit meinem Hund dazu? 😉

Also Selbstgespräche … ich fluche manchmal vor mich hin, aber so richtig mit mir selbst gesprochen habe ich noch nie. Aber ich frage beim Gassi gehen gerne meinen Hund, was er von einer Idee hält – wenn er mich neugierig ansieht, kann das ja nur positiv sein, oder?

Definitiv. Ich würde das auch als Zustimmung auslegen.
So ein Buch zu schreiben dauert ja eine ganze Weile. Man durchlebt Höhen und Tiefen und dann ganz plötzlich ist es vorbei. Es ist vollbracht und ungläubig starrt man auf die vier Buchstaben am Ende des eigenen Manuskriptes.
Was war das Erste, was du nach Beendigung deines Buches getan hast?

Ich habe erst einmal geschlafen. Ich war so fix und fertig nach der letzten Korrektur, dass ich einfach nur noch schlafen wollte. Danach habe ich WhatsApp-Terror bei meinen Freunden gemacht.

Hihi, sehr gut. So muss das sein. Erstmal schön alle darüber informieren, was man großartiges geleistet hat. Ich finde es auch total toll, dass du soweit gekommen bist und jetzt auf deinen ersten Roman blicken kannst. Es ist sicherlich nicht ganz leicht, aber beschreibe dein Buch doch mal in 3 Worten.

Wiedergeburt, Verzwickt & Düster

Klingt nach spannender Fantasy-Lektüre würde ich sagen. Ich bin schon echt neugierig und werde es auf jeden Fall in meiner Wunschliste auf Amazon vermerken. Wie oft hast du denn am 19. Mai 2017 deinen Amazon-Account gecheckt, um zu sehen, was sich da so tut?

Mindestens einmal die Stunde. Wenn ich abgelenkt war, dann vielleicht auch erst nach zwei Stunden und solange mein Verlobter auf der Arbeit war, alle 10 Minuten.

Ich wüsste nicht, ob ich es zwei Stunden ausgehalten hätte, nicht nachzusehen. Respekt dafür! Der 10-Minuten Rhythmus wäre eher mein Ding. An dieser Stelle bedanke ich mich schon mal herzlich für deine Zeit und wünsche Dir und AEGERIA alles Gute! Vor allem in Hinblick auf kommende Rezensionen.

Hast du noch einen abschließenden Tipp, den du anderen Selfpublishern mit auf den Weg geben würdest?

Auf gar keinen Fall stressen lassen! Immer, wenn ich mich habe stressen lassen, kam eine Schreibblockade. Lieber die Ruhe genießen und vor allen Dingen, ein kleines Netzwerk aus Leuten aufbauen, die einen unterstützen – und da am besten niemanden aus der Familie oder dem Freundeskreis wählen, weil sie dann doch eher subjektiv bewerten, egal, wie streng es auch wirken mag. Ich habe wundervolle Unterstützung gehabt und bin unendlich froh, Testleser gefunden zu haben, die mit Feuer und Flamme dabei waren.

Vor allen Dingen – NICHTS, wirklich GAR NICHTS ohne ein Lektorat veröffentlichen! Denn selbst mit Lektorat findet immer irgendwer einen kleinen Fehler, denn irgendwann wird man betriebsblind. Also lasst viele Personen (denen ihr vertraut) drüber lesen und nach Fehlern suchen – das können im Übrigen auch Freunde und Verwandte sein.

Vielen Dank, liebe Katelyn. Das werden wir uns zu Herzen nehmen.

Für alle die jetzt richtig neugierig geworden sind, besucht die liebe Katelyn doch mal auf Facebook. Dort erhaltet Ihr die neuesten Informationen zum Buch und zur Autorin.

FACEBOOK

Und für die, die jetzt gleich los lesen wollen, hier noch der Link zum Buch auf Amazon:

AMAZON

Ich wünsche Allen viel Spaß beim Lesen.

Eure Ella ❤

2 Gedanken zu “AEGERIA – Was? Ist es etwa schon soweit?

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